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D I E  A K T U E L L E  S I T U A T I O N

Immer weniger Geld für Schulbücher

Viele Lehrer haben gute Erfahrungen mit Unterrichtsmaterial aus der Wirtschaft gemacht.

Im Jahre 1991 gab die öffentliche Hand knapp 400 Mio. Euro für neue Schulbücher aus; 2005 waren es trotz eines Anstiegs von einer Million Schülern nur noch rund 230 Mio. Euro. Als Ausweg hält der Verband VdS Bildungsmedien e.V. die Beteiligung der Eltern für sinnvoll.

Wie sinnvoll in dieser Finanznot das Angebot von Unterrichtsmaterial durch die Wirtschaft ist, machen Zwischenergebnisse eines studentischen Forschungsprojektes an den Universitäten Erfurt und Hamburg deutlich. Seit dem Jahr 2004 haben die Studenten – ohne Anspruch auf exakte Repräsentativität – unter anderem ermittelt, dass...

  • sich mehr als 70 Prozent der Schüler kaum oder sehr wenig für das Thema Wirtschaft interessieren,
  • weniger als 30 Prozent der Lehrer kostenloses Unterrichtsmaterial aus der Wirtschaft einsetzen oder in Projekten mit der Wirtschaft zusammenarbeiten,
  • rund 80 Prozent der Lehrer, die Unterrichtsmaterial privater Unternehmen nutzen, trotz Kritik an Inhalten und Aufbereitung den weiteren Einsatz befürworten.

Weitere Ergebnisse enthält der Zwischenbericht der Forschungsprojekte vom Februar 2007.




 



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